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Tipps zum Thema  Heizen, Heizgeräte.. von freytool

Tipps zum Thema Heizen / Heizgeräte,
Sie finden auf dieser Seite die Hinweise zu:
  • Berechung der Heizleistung
  • Begriffsbestimmungen
  • Ofenmontage
  • Energie sparen
  • Der richtige Schornstein, Kamin
  • Heizleistung, Nennheizleistung
Folder Download: Richtig heizen

Hinweise zum Thema Brandschutz
finden Sie hier>> www.bvs-linz.at
 

1 Berechnung der notwendigen Heizleistung
Um die notwendige Heizleistung des Ofens zu berechnen ist als erstes die Größe des zu beheizenden Raumes zu ermitteln:
Ein Beispiel:
Länge x Breite x Höhe des Raumes: 6x5x2,65 Meter = 79,5m3 Rauminhalt
Entsprechend der folgenden Tabelle können Sie nun die notwendige Heizleistung (in Kilowatt kW) des Ofens ablesen (1 kW Heizleistung für cirka 22m3 Raum bei Dauerheizung)


kW    Raumheizvermögen

3,0     66
3,5     75
4,0     90
4,5   100
5,0   115
5,5   130
6,0   145
7,0   165
8,0   200
9,0   235
10    270
11    285


Diese Werte sind circa - Werte und gelten bei wärmegedämmtem Raum und bei Dauerheizung.
Zuschläge zur ermittelten Heizleistung sind wie folgt zu rechnen:

Wenn......


mehr als eine Aussenwand; je Aussenwand ohne Dämmung +10%

je unbeheiztem Nebenraum     +5%
Decke, Fußboden nicht wärmegedämmt +5%
Decke zum Dachraum nicht wärmegedämmt    +10%
Decke zum Dachraum wärmegedämmt          +20%
Decke ist wärmegedämmtes Flachdach       +20%
Raumtemp. über od. unter 20 Grad C, je 2 Grad  +/- 15%
Normaussentemp. unter - 15 Grad, je 3 Grad     +10%
Orte über 1000 Meter NN      +10%
Bei starkem Windanfall       +5%
bei hohem Lüftungsbedarf, z.B Verkaufsräume +20 bis +33%
bei Kurzzeitheizung mit mehrstündiger Unterbrechung +20 bis + 33%
Mehr als eine Innentüre; je Aussentür          +5%

Nehmen wir nun das oben begonnene Beispiel:

Der Raum wurde  mit 79,5 m3 ermittelt, der Raum hat aber 2 Aussenwände ohne Isolierung, d.h.:
2 Aussenwände +10%
keine Wärmedämmung +20%
1 Aussentüre + 5%

ergibt einen Zuschlag von 35% und somit 107m3 - wir brauchen in diesem Fall also ein Heizgerät mit etwa 5 kW Heizleistung!
Diese Hinweise haben von Firma Rika erhalten, es sind stichwortartige Erläuterungen in Kurzform.
2 Begriffsbestimmungen zum Heizen, zum Ofen
Einige Begriffe rund um das Heizen bzw. zum Heizgerät beschreiben wir in der Folge in kurzen Stichworten:


Holzdauerbrand

liegt vor, wenn die Abbrandphase (0,45 - 1,30 Stunden) und die Glutphase bis 4 Stunden möglich ist.


Zeitbrand

liegt vor, wenn in einem bestimmten Zeitabschnitt (1-2 Stunden) eine größere Menge Holz (10-15kg) abgebrannt und die Energie im Ofen gespeichert wird, um dann über Strahlungswärme, verzögert abgegeben zu werden (z.B. bei Specksteinöfen)


Feuchtes Holz?
Damit Holz sauber verbrennt, darf es nur wenig Wasser enthalten. Luftgetrocknetes Holz (also 1 bis 2 Jahre gelagert) hat in der Regel 18 - 24% Holzfeuchte. Daher sollte das Holz vor der Verbrennung einige Tage in der Nähe des Ofens gelagert werden (im Holzlagerfach oder im Holzkorb). Noch feuchtes Holz benötigt zur Verbrennung zum Teil über 30% der vorhandenen Energie.

Der Brennwert / Der Heizwert
...geben an wieviel Wärmeenergie in einer Brennstoffmenge enthalten ist bzw. bei der Verbrennung frei werden kann. Der durchschnittliche Heizwert von Hartholz, bei Holzfeuchte w=20% liegt bei etwa 4 kW pro kg Holz. Bei frischem Holz sinkt er auf etwa 2,3 kW!

Primärluft
Das ist die Erstluft die durch den Aschenraum, durch den Rost einströmt. Sie kann reguliert werden.

Sekundärluft
Die Zweitluft, sie wird oberhalb des Feuerraums zugeführt. Sie dient zur Nachverbrennung der Gase, wodurch das Feuer sauberer verbrennt und der Wirkungsgrad erhöht wird.

Wirkungsgrad
...ist das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmemenge und der zugeführten Brennstoffenergie, z.B. heißt ein Wirkungsgrad von 85%, dass 85% der zugeführten Energie den Raum erwärmen und 15% durch Abgasverluste in den Rauchfang entweichen.

Der Taupunkt
Das ist jene Rauchgastemperatur bei der die Abgase mit Wasserdampf gesättigt sind. Wird der Taupunkt unterschritten, kommt es zu Kondenswasserbildungen (Schwitzwasser) im Rauchfang bzw. Rauchrohren. Um dies zu vermeiden, sollen die Rauchgase den Rauchfang mit mindestens 70-80 Grad verlassen, dies bedingt eine Temperatur der Abgase beim Eintritt in den Rauchfang von ungefähr 150 Grad. Der Einsatz von feuchtem Holz erhöht den Taupunkt.  

Triplewerte (Abgaswertetriple)
Das ist eine Angabe zu den Abgaswerten, lautet zum Beispiel:  5,5/224/10-8
Damit kann der nötige Schornstein - Höhe/Querschnitt ermittelt werden. Die Werte sagen aus:
  • 5,5 >> Abgasmassenstrom
  • 224>> Abgastemperatur in Grad Celsius
  • 10-8>> Mindestförderdruck/Mindestförderdruck bei 0.8facher Nennwärmeleistung  
"15a" Prüfung Diese Prüfung belegt, dass der Ofen mit gutem Wirkungsgrad arbeitet, dass wenig Abgas in die Umwelt entlassen wird, dass der Ofen den strengsten Abgasvorschriften entspricht: Mindestens 78% Wirkungsgrad (Nr EN13240, EN15240)

Zum Abschluss: ein Vorteil des Kaminofens gegenüber anderen Heizanlagen
- die Geschwindigkeit - wie schnell wird's warm
Das schnellste Heizen ist ganz gemütlich: der gute Kaminofen

Wenn es darum geht, einen Raum von 15° auf 21° zu erwärmen, dann sind Kaminöfen schneller als alle anderen Heizformen. Sie bringen in wenigen Minuten Wärme und knistern dabei noch so schön.
Zum Vergleich:
Kaminofen 15-30min
Zentralheizung 30-60min
Kachelofen 2-3 Stunden
Fußbodenheizung 6-8 Stunden

Besonders effektiv und beliebt sind Kaminöfen in der Übergangszeit. Bis die Zentralheizung anläuft, hat der Kaminofen schon längst stimmungsvolle Wärme ins Wohnzimmer gezaubert. Von der Kostenersparnis ganz zu schweigen.

3 Montage/Inbetriebnahme eines Einzelofens

Achtung
:
Es gibt Unterschiede in den Vorschrift zur Aufstellung/Montage eines Ofens zwischen einzelnen Ländern bzw. Bundesländern. Die folgenden Ausführungen sind nicht allgemein für ganz Österreich und Deutschland gültig.
Sie erhalten die detaillierten Informationen bei dem in ihrem Ort regional zuständigen Rauchfangkehrer/Schornsteinfeger. Beachten Sie: Jeder Ofen, jede Feuerstelle muss vor Inbetriebnahme vom zuständigen Schornsteinfeger, Rauchfangkehrer überprüft, zugelassen werden.

Zu beachten sind:
Abstand zum Boden
Vor den Feuerungsöffnungen von Feuerstätten für feste Brennstoffe sind Fußböden aus brennbaren Baustoffen durch einen Belag aus nichtbrennbaren Baustoffen zu schützen - Bodenplatte aus Stahl, Glas..
Der Belag sollte sich nach vorn auf mindestens 50cm und seitlich auf mindestens 30cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken.

Abstand zur Wand
Folgende Abstände des Kaminofens zu Wänden empfehlen wir:
Nicht brennbare Wand, Oberfläche Putz 10-15cm
Nicht brennbare Wand, Oberfläche Tapete 25cm
(Bei geringer gewünschten Abstand bitte unbedingt Rauchfangkehrer/Schornsteinfeger befragen) Die Abstände sind auch vom verwendeten Ofen abhängig.

Brennbare Wand (Massivholz, Holzständer etc.) mind. 40cm
Anmerkung: Es besteht die Möglichkeit durch eine beidseitig belüftete Stahl.- oder Glasplatte den Abstand zu verringern! Auch hier wieder: Rauchfangkehrer/Schornsteinfeger befragen


Wanddurchgänge
Abgasleitungen sowie Verbindungstücke (Rauchrohre) zu Kaminen müssen, soweit sie durch Bauteile aus brennbaren Baustoffen (Holzwand, Holzständer, etc.) führenIn einem Abstand von mindestens 20cm mit einem Schutzrohr aus nichtbrennbaren Baustoffen ummantelt werden.
Abstände zu brennbaren Bauteilen
Bauteile aus brennbaren Baustoffen müssen, wenn sie im Hitze Strahlungsbereich liegen, von der Feuerraumöffnung nach oben und nach den Seiten einen Abstand von mindestens 80cm haben. Bei Anordnung eines beiderseits belüfteten Strahlungsschutzes genügt ein Abstand von 40cm.
Feuerstätten müssen von Bauteilen aus brennbaren Baustoffen und von Einbaumöbeln so weit entfernt oder abgeschirmt sein, dass an diesen bei Nennwärmeleistung der Feuerstätten keine höheren Temperaturen als 85 Grad auftreten können. Andernfalls muss ein Abstand von mindestens 40cm eingehalten werden.

Verbindungsstücke zu Kaminen (Rohre..) müssen von Bauteilen aus brennbaren Baustoffen (z.B. Holzwände, Holzdecken...) einen Abstand von mindestens 40cm einhalten.
Es genügt ein Abstand von mindestens 10cm, wenn die Verbindungsstücke (Rauchrohre) mindestens 2cm dick mit nicht brennbaren Dämmstoffen ummantelt sind.

Rauchrohre müssen stabil, fest, sicher montiert sein und die Verbindungen dicht ausgeführt werden.
Abstände zu Möbelstücken
Bauteile aus brennbaren Baustoffen müssen, soweit sie im Strahlungsbereich liegen, von der Feuerraumöffnung nach oben und nach den Seiten einen Abstand von mindestens 80cm haben.
Bei Anordnung eines beiderseits belüfteten Strahlungsschutzes genügt ein Abstand von 40cm.
Feuerstätten müssen von Bauteilen aus brennbaren Baustoffen und von Einbaumöbeln so weit entfernt oder abgeschirmt sein, dass an diesen bei Nennwärmeleistung der Feuerstätten keine höheren Temperaturen als 85 Grad auftreten können. Andernfalls muss ein Abstand von mindestens 40cm gegeben sein.
Verbindungsstücke zu Kaminen (Rauchrohre..) müssen von Bauteilen aus brennbaren Baustoffen (z.B. Holzwände, Holzdecken etc.) einen Abstand von mindestens 40cm einhalten. Es genügt ein Abstand von mindestens 10cm, wenn die Verbindungsstücke (Rauchrohre) mindestens 2cm dick mit nicht brennbaren Dämmstoffen ummantelt sind.
Verbrennungsluft
Vor allem bei neuen Häusern, welche eine sehr dichte Bauweise aufweisen, kann es Probleme geben, wenn der Kaminofen zur Verbrennung mehr Raumluft benötigt (verbraucht), als durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle (Fenster, Türen etc.) Nachströmen kann. Das Resultat ist, dass mit zunehmender Brenndauer (und vielleicht zusätzlich eingeschalteter Dunstabzugshaube) ein Unterdruck im Raum entsteht. Dieser Unterdruck hebt, ganz oder teilweise, den Auftrieb des Rauchfangs/Schornsteins auf. Dadurch entsteht die Gefahr, dass die Rauchgase nicht mehr durch den Schornstein abgeleitet werden, sondern in den Raum geleitet werden, was im schlimmsten Fall zu einer Rauchgasvergiftung führen kann.
Abhilfe:
Fensterkontaktschalter - nur bei gekipptem Fenster funktioniert der Dunstabzug

Kaminofen mit externem Luftanschluss - raumluftunabhängig wird die Verbrennungsluft von außen angesaugt.


Bei Häusern mit Lüftungsanlage(geregelter Be- und Entlüftung) ist die Luftsituation noch problematischer und deswegen ist vor Montage des Kaminofens der zuständige Rauchfangkehrer/Schornsteinfeger zu verständigen und um Rat zu fragen.
Montageservice in Deutschland übernimmt z.B.  www.ofenfix.de

4 Wie Sie Heizenergie sparen...
Wenn es draußen stürmt und schneit, sehnt man sich in sein warmes Zuhause. Die Heizungen laufen jetzt in vielen Häusern und Wohnungen auf Hochtouren und sind der weitaus größte Energieverbraucher im Haushalt. Doch die wohlige Wärme hat ihren Preis.
Schonen Sie die Umwelt und Ihre Geldbörse, durch ein paar einfache Heiz-Regeln:

Die richtige Tagestemperatur: Bewährte Richtwerte schlagen eine durchschnittliche Tagestemperatur 20 bis 21 Grad vor. Im Bad darf es etwa 1 bis 2 Grad wärmer sein, im Schlafzimmer sollten 18 Grad ausreichen. Ist die Wohnung tagsüber die größte Zeit verlassen, sollte die Temperatur nicht mehr als drei Grad abgesenkt werden, da das Aufheizen überdurchschnittlich viel Energie, sprich Geld, kostet.

Die richtige Nachttemperatur: Tag- und Nachttemperaturen sollten für die jeweiligen Wohnbereiche nicht mehr als drei Grad auseinander liegen.  
Die richtige Temperatur bei Abwesenheit im Herbst und Winter: Sollten Sie für längere Zeit nicht Zuhause verweilen, drosseln Sie die Temperatur höchstens auf etwa 15 Grad.
 Weitere Tipps:
 
  • Richtig Lüften!  Die Fenster den ganzen Tag gekippt zu lassen, bedeutet einen unnötigen Energieverlust. Mit einer Stoßlüftung sparen Sie hingegen Heizkosten. Lüften Sie mehrmals täglich bei weit geöffnetem Fenster vier bis zehn Minuten lang. Durchzug verstärkt den Effekt.
 
  • Beseitigen Sie undichte Stellen. Ungewollte Zugluft finden Sie leicht, wenn Sie an einem windigen Tag mit einer brennenden Kerze Ihre Wohnung durchqueren.
 
  • Lassen Sie nachts, falls vorhanden, die Rollläden herunter oder ziehen Sie Vorhänge vors Fenster. Heizungen sollten niemals zugestellt sein, auch Verkleidungen wirken sich ungünstig aus, da die Luft nicht frei zirkulieren und den Raum nicht effektiv durchwärmen kann.
Tipps von http://www.sparen.de

5 Der Schornstein, Kamin, "Rauchfang"
Der Kaminofen funktioniert nach einem einfachen physikalischen Prinzip: Warme Gase steigen nach oben. So ziehen bei Betrieb des Kaminofens die heißen Abgase durch den Schornstein nach oben und gleichzeitig strömt Verbrennungsluft aus dem Raum oder über eine gesonderte Leitung vom Freien (Außenluftversorgung) in die Brennkammer nach. Der Schornsteinzug, auch Förderdruck genannt, ist also der Motor eines jeden Kaminofens. Der Querschnitt des Schornsteins, seine Höhe und auch die Bauweise/Isolierung beeinflussen diesen Zug.


Der richtige Schornstein
Jeder Kaminofen hat seine besonderen Eigenschaften: Rauchgasumlenkungen erhöhen den Wirkungsgrad, bedeuten aber Widerstände. Rauchgastemperaturen und -mengen differieren zwischen einzelnen Kaminofenmodellen.
Die notwendigen Daten zur Bemessung/Auslegung eines Schornsteins, das so genannte Wertetripel finden sie in den technischen Unterlagen und auf dem Typenschild eines jeden Kaminofens.
Jeder Kaminofen stellt also seine besonderen Ansprüche an den Schornstein. So kann es durchaus passieren, dass ein guter Kaminofen und ein funktionierender Schornstein nicht zusammen passen. Schornstein und Kaminofen müssen aufeinander abgestimmt sein. Fragen Sie deshalb einen Fachmann, Schornsteinfeger oder Ofenhändler, ob Ihr Wunschkaminofen auch zu Ihrem Schornstein passt.

Optimale Schornsteinbedingungen:
- Wirksame Höhe: zwischen 4,5 - 9,0 m
- Querschnitt: zwischen 130 - 180 mm
- Form: rund
- Isolierung: ja


Es handelt sich hier lediglich um Richtwerte. Eine Schornsteinberechnung ist vor dem Kauf eines Kaminofens zu empfehlen.
Tipp Schornstein von  www.droof-kaminofen.de  

6 Die Nennheizleistung des Kaminofens
Die Nennheizleistung wird für jeden Kaminofen nach gesetzlicher Vorschrift auf dem Typenschild angegeben. Sie ist die Heizleistung, die durch die Typenprüfung eines Kaminofens nach EN 13240 bestätigt wird. Alle Angaben bezüglich Emissionen, Temperaturen, notwendige Daten zur Schornsteinbemessung/-auslegung etc. beziehen sich auf diese Nennheizleistung. Insbesondere für eine sichere Raumerwärmung und die Funktion des Schornsteines ist die Nennheizleistung ausschlaggebend. Für das Erreichen der Nennheizleistung ist der Abbrand einer definierten Menge Brennstoff notwendig.

Wärmeleistungsbereich
Die tatsächliche Heizleistung eines Kaminofens wird durch die tatsächlich aufgelegte Menge Brennstoff bestimmt. Als Faustformel gilt:
1 kg Holz erzeugt in einem Kaminofen eine Heizleistung von etwa 3 kW. Weniger Brennstoff bedeutet eine geringere Heizleistung, mehr Brennstoff eine entsprechend höhere.

Achten Sie darauf, dass sie Ihren Kaminofen weder deutlich noch dauerhaft überlasten!
Dieser Tipp stammt von  www.droof-kaminofen.de 
Kaminofen ABC - Download pdf - von Oranier
Jydepejsen Kaminofen Handbuch - pdf

Weitere interessante Infos zum Thema Heizen finden Sie 
bei Haas&Sohn unter diesem Link:

http://www.haassohn.com/de/ratgeber/ratgeber.html